Programmvorschau
Donnerstag, 15. August 2019, 19.00 Uhr: Eröffnung der Ausstellung "Heute und zurück", Jubiläumsausstellung zum 80. Geburtstag von Gisela Weber.



Eröffnung am Donnerstag, den 15. August 2019 um 19.00 Uhr

Es sprechen:
Susanne Kujer, Kulturamt Frankfurt
Dorothee Baer-Bogenschütz, Kulturjournalistin

Begleitveranstaltungen:
Samstag, 31. August 2019, 16 Uhr + Mittwoch, 4. September 2019, 18 Uhr
Künstlergespräche mit Gisela Weber und Film zur Ausstellung

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im KANN-Verlag

Ausstellungsdauer: 16. August – 8. September 2019

>> Infotext
>> Einladungskarte

Eine Veranstaltung des Kulturamts Frankfurt am Main in Kooperation mit der Ausstellungshalle 1a

Öffnungszeiten:
Mi, Do 18 – 20 Uhr
Fr, Sa, So 14 – 18 Uhr






Archiv




Sommergäste 2019



4. Juli bis 11. August


Eröffnung immer Donnerstags, 19 Uhr. Öffnungszeiten bis Sonntags, täglich 14-18 Uhr


>> Einladung (PDF)




I Franz Konter
Malerei, Zeichnung
04. - 07. Juli 2019



Franz Konter setzt sich als Maler und Zeichner seit vielen Jahren mit dem leeren „ZwischenBildRaum“ auseinander. Alle Arbeiten bestehen aus zwei oder mehreren Bildtafeln, auf denen die gestische, halb figürliche Arbeitsweise jeweils am Bildrand endet, um dann leicht versetzt auf dem angrenzenden Bildträger fortgesetzt zu werden. Die Malerei/Zeichnung „passt“ also nicht wirklich, aber sie nimmt Beziehungen auf. Um ein Ganzes herzustellen, muss der Betrachter optisch immer von einer Tafel zur anderen über den leeren Spalt springen – hört diese Bewegung auf, zerfällt das Bild in seiner Gesamtheit.
Die Frage nach der (Bild-)Wirklichkeit wird hier ähnlich einem Koan im Zen-Buddhismus als Übung und Erforschung des Sehens immer von neuem gestellt.



II Tobias Rappel
Mixed Media
11. - 14. Juli 2019





Tobias Rappel ist 1957 in Paderborn geboren, wuchs seit dem Umzug der Familie 1960 in Jungholz / Tirol auf. Von 1977 bis 1982 studierte er Malerei und Grafik an der Hochschule für Gestaltung in Linz und begann seine Arbeit als freischaffender Künstler. Impulse für sein künstlerisches Schaffen sammelte er auf Studienreisen u.a. in Italien, Frankreich, Spanien, Griechenland, USA, Mexiko und auf Hawaii. Seit 1987 lebt und arbeitet er in Frankfurt/Main und Bingen/Rhein.
Neben Stadt- und Landschaftsimpressionen stellt Tobias Rappel die „Figur im Raum“ in das Zentrum seiner Arbeit. Hierbei ist ihm besonders die Verschränkung der Gattungen zu einem, wie er sagt, »korrespondierenden Arbeiten an Plastik, Malerei und Zeichnung« wesentlich (»Transformationen«). Sowohl im Malprozess als auch im plastischen Arbeiten strebt er durch Schichtungen und Reduktion, welche als Arbeitsprozesse sichtbar bleiben, die Verdichtung und das wesenhafte Verkörpern einer Bildidee an.
In der anstehenden Ausstellung ist es neben der weiteren Auslotung der Übergänge von Malerei / Zeichnung zur Plastik die »Figur auf der Schiefen Ebene«, womit er sich als Bildraum befaßt.
In meiner Erzählung »Das Menschenbett« über die Begegnung einer Sammlerin von Plastiken mit dem Künstler des Menschenbettes ist es eines der sehr »materialen« Bilder von Tobias Rappel, das als Bindeglied zwischen Plastik und Malerei geschildert wird. Insofern dient ein Auszug aus der Erzählung als Einleitung in die Ausstellung von Tobias Rappel.
Axel Dielmann, Juli 2019



III Jost Stenger, Jan Ulrich Schmidt, Jörg Simon
Aquarelle, Malerei, Buchpräsentation
C/o Ausstellungsraum Becker zu Gast in der AusstellungsHalle
18. - 21. Juli 2019


Jan Ulrich Schmidt "Monet"

    
Jost Stenger: Monotypie und Aquarell


Jörg Simon (Seite aus der Katalogtrilogie KOMPLEX / MONOLOG / SUBSTRAT)

Jost Stenger (Jahrgang 1936) arbeitet seit 2010 wieder mit Papier und Farbe in der Größe DIN A4. Während Jan Ulrich Schmidt (Jahrgang 1976) sich in seinen Bildübersetzungen an die Originalgrößen seiner Vorlagen hält.
Stenger arbeitet spontan und emotional aus der Intuition heraus in drei Werkgruppen – Aquarell, Monotypie und Zeichnung. Schmidt arbeitet konzentriert an seinen Farbcodes, indem er mit einer eigens entwickelten Schütttechnik Streifen für Streifen setzt.
Für beide Künstler ist der Umgang mit Farbe und Form elementar:
In Stengers Aquarellen, die er „Feldbestellungen“ nennt, ordnet er seine Farbsetzungen nach jeweiligem Gefühlszustand immer wieder anders und lässt den Betrachter so an seinen Emotionen teilhaben.
Schmidt überträgt die Farbstimmung seiner Vorlagen in einen Code, der mehrere Versionen zulässt und schöpft so aus der Kunstgeschichte einen neuen Ausdruck.
Jörg Simon (Jahrgang 1960) ist in der Frankfurter Kunstwelt eine geschätzte Größe. Ob als Künstler oder Kurator – die Klammer seiner Arbeit ist die Kommunikation. Seine Fotoarbeiten, Collagen oder Zeichnungen sind immer erzählerischer Natur.
Die seit Jahren immer wieder entstandenen Texte und Gedichte fasst er jetzt in seiner Trilogie „Komplex“, „Monolog“ und „Substrat“ zusammen. In Simons authentischer Art entführt er uns in eine Welt des Menschseins mit all seinen Facetten.

Zum Ausstellungsraum Becker:
"Seit 2013 stelle ich zweimal im Jahr Kunst in meiner Wohnung aus.
Als Ausstellungsort in meiner Wohnung dient ein kleiner Raum (eine ehemalige Toilette), ca. 1 m² groß mit viel Luft nach oben. Äußerlich gestaltet wie eine Galerie in der Fahrgasse schaut man durch die Schaufenster auf die Kunst. Dies nennen manche die kleinste Galerie Frankfurts. Ein weiterer Raum ergänzt seit 2014 die Ausstellungsfläche.
Unterstützt werde ich von meiner Frau und Freunden. Die Ausstellungen werden ausschließlich aus eigenen Mitteln finanziert.
Mein Ziel ist es, Künstlern außerhalb des gängigen Kunstbetriebs eine Plattform zu bieten und damit ihren Bekanntheitsgrad zu erhöhen. Ich sehe mich in der Tradition der Salonkultur, die einen Austausch unter den Kunstschaffenden und Kunstinteressierten ermöglicht.
Ein Ausstellungsprogramm im klassischen Sinn gibt es nicht. Ich übertrage Begegnungen, die ich als Sammler mache, in meine Ausstellungen und versuche, keine Vorlieben zu entwickeln, um für Vieles offen zu bleiben."



IV Waltraud Munz-Heiliger
Installation, Fotografie, Collage, Skulptur
25. - 28. Juli 2019


Liquid Wall


Mirror Leaves (Funkie)

Waltraud Munz-Heiliger arbeitet konzeptuell. Sie studierte an den Kunsthochschulen Stuttgart und Karlsruhe Freie Malerei und Grafik und schloss ihr Studium an der Frankfurter Städelschule als Meisterschülerin ab. Seit 1994 wird sie zu internationalen LandArt-Symposien eingeladen. In ihren Installationen arbeitet sie mit unterschiedlichen Materialien wie Gras, Spiegelmaterial, irisierenden Folien, Tonnen von Steinen, gespannten Bändern u.a. Immer bestimmt die Idee das Material. In der AusstellungsHalle 1A zeigt sie eine Werkübersicht aus unterschiedlichen Disziplinen bis hin zur neu entstandenen Serie der kartografischen Blattcollagen in 2019.
Allen Arbeiten liegt die Faszination der Vogelperspektive zu Grunde: Der ikarische Blick, der zu Cluster aus dem Überblick führt. Weiße Flecken in der Kartografie? Wünschbare Utopien unentdeckter Kontinente. Die Spannung zwischen Karte und Gebiet.
Landkarten lesen wie Partituren der Neuen Musik.
Einen Resonanzraum erzeugen.
Und immer wieder : INS OFFENE !



V Wolfgang Klee, Cornelia Kube-Druener
Objekte und Leinwandarbeiten
01. - 04. August 2019







VI Goekhan Erdogan, Gabriel Stoian
Fotoskulptur und Malerei
Kuratorin: Rebecca Herlemann
08. - 11. August 2019



INSIDE THE SUN

Die Sonne, das Zentrum unseres Sonnensystems, besteht aus zahlreichen sehr unterschiedlich beschaffenen Ebenen und Zonen, die den alles bestimmenden Kern umgeben. Von hier entspringt die Kraft, die diesen Stern antreibt und zusammenhält, eine unvorstellbare Hitze beherrscht die Situation. Kein Leben kann hier stattfinden, kein Mensch sich je aufhalten. So müssen wir uns auf unsere Fantasie verlassen, um uns vorzustellen, wie es im Inneren der Sonne wohl aussieht. Ein schrecklich unwirtlicher Ort muss das sein, beklemmend und Angst einflößend. "Inside the sun“ als der Titel der Ausstellung von Gabriel Stoian und Goekhan Erdogan beschreibt hier einen Zustand der Imagination, der Selbstreflexion und auch der Sorge. Und doch wird mit Betreten des Ausstellungsraumes klar, dass diese negativen Gefühle abstrakt und innerlich sind, nach außen gekehrt wird davon wenig. So zieht uns die gleichnamige Malerei von Gabriel Stoian im Gegenteil mit ihren leuchtenden, warmen Farben in den Bann. Wir erblicken eine farbige Landschaft, wie einen Wolkenhimmel – Blicken wir nun auf die Sonne oder aus ihr heraus? –, deren Oberfläche eine wunderbare Stofflichkeit hat.
„From what I can remember“ bringt uns dann der Person des Künstlers näher. Vier Zeichnungen des gleichen Formates bilden Szenen verschiedener Erinnerungen ab. Eine der Zeichnungen sticht heraus. Sie ist mit hellen Farben geschaffen, eine perfekte Darstellung zweier Papageien auf einem Zweig. Die anderen Zeichnungen sind wilder, fast wie von einem Amateur gemacht. Sie zeigen Landschaften, Stillleben oder kleine Erzählungen. Alles zusammen jedoch fügt sich beinahe zu einem Porträt des Künstlers. Hier kriegen wir Schlaglichter in sein Leben zu sehen, es bildet sich ein Panorama seiner Assoziationen. Er gewährt uns einen Einblick in seine Gefühlslage und diese scheint eine bedrohliche zu sein. Inside the sun ist es unmöglich zu leben.
Auch die Arbeit von Goekhan Erdogan ist bei genauerem Hinsehen eine höchst persönliche. Der Künstler arbeitet mit seinem eigenen Abbild, das er in langwierigen Prozessen verformt, verändert und schließlich zerschneidet. Wie ein aggressiver Akt mutet das an und wie verloren wirken die einzelnen Teile, wenn sie wild verstreut auf dem Boden liegen. Das Passfoto, das die Grundlage für seine Arbeit bildet, ist kaum mehr als solches erkennbar. So wird aus einem Identifikationsmerkmal eine neue Form; der offizielle Rahmen, der das Bild hervorgebracht hat, zerfließt in Abstraktion. Ist auch das ein Kommentar darauf, wie der Künstler sich in der Gesellschaft verortet sieht? Schicht um Schicht seines eigenen Bildes trägt er auf und entfernt sich damit immer weiter von der vorgefassten, als wahr und aussagekräftig empfundenen Ausgangslage. Dass er hier nicht allein drinhängt, beweist die Miniaturabbildung seines Kollegen Gabriel Stoian, die dem Selbstbildnis zur Seite gestellt ist. Wie ein kleines Echo erscheint sie gegenüber den monumentalen Ausmaßen des Selbstporträts von Erdogan. Es scheint die beiden Künstler befinden sich in der gleichen Situation. Ihre Arbeiten ergeben fragmentierte Einblicke zu ihren Personen, reflektieren die Bedingungen, die sie umgeben. Die Frage, die sich schließlich jeder in dieser Ausstellung stellen muss, lautet: Wie fühlt es sich an im Innern der Sonne?

Rebecca Herlemann.




Wo die Fische wohnen
Anja Hantelmann Malerei, Leonore Poth Zeichnerei



Eröffnung: Donnerstag 6. Juni 2019, 19 Uhr
Es spricht Frank Witzel, Schriftsteller

Mittwoch 26. Juni, 18 Uhr: Gespräch mit den Künstlerinnen
Finissage: Sonntag 30. Juni, 17 Uhr mit einer musikalischen Intervention Rainer Michels


    
Leonore Poth "Main" und Anja Hantelmann "Pfützen"

>> Einladung (PDF)





Lesung

Montag 17. Juni 2019, 19:30 Uhr
Andreas Maier: „Die Familie“
Moderation N.N.

>> Information zu Ulf Erdmann Ziegler: „Die Erfindung des Westens. Eine deutsche Geschichte mit Will McBride“(PDF)
>> Information zu Andreas Maier: „Die Familie“(PDF)

Eintrittspreis 7 Euro (ermässigt 5 Euro)










Dienstag 28. Mai 2019, 20 Uhr
Jörg-Uwe Albig: „Zornfried“
Moderation: Julia Mantel, mit anschliessender Diskussion

Bei „Zornfried“ handelt sich um eine Mediensatire über die „neuen Rechten“.
Albigs Protagonist, ein investigativer Journalist, gerät in eine art Gewissensstrudel auf einer Burg im Spessart und er muss lernen zwischen „richtig“ und „falsch“ zu unterscheiden bzw. zu wählen. Die hysterisierenden Mechanismen der Presse werden von Albig durchleuchtet und trotz ernster Thematik entstehen durchaus absurde Momente des Schmunzelns.




Montag 27. Mai 2019, 19:30 Uhr
Ulf Erdmann Ziegler: „Die Erfindung des Westens. Eine deutsche Geschichte mit Will McBride“.
Moderation: Jan Wilm, Literaturwissenschaftler




Victoria Straw
Liguster blueht kopfbetaeubend   short messages to max


Buchpremiere und Lesung am Montag 20. Mai 2019 um 19:30 Uhr


Eine Veranstaltung des Onlinemagazins FAUST-KULTUR und des Verlags EDITION FAUST

Am Geburtstag der im letzen Jahr verstorbenen Autorin Victoria Straw liest Eva Böcker short massages an max

Victoria Straw hat ihre Texte nicht für die Öffentlichkeit geschrieben. Es handelt sich dabei um Mitteilungen an ihren Mann Max Volz, um short messages (sms), die sie in ihr altes Mobiltelefon tippte. Allein die berückenden Sprachbilder, die sie für den Himmel mit seinen Gestirnen oder die dunklen Bäume mit ihren Eulen fand, verlangt dennoch danach, mit anderen Leserinnen und Lesern geteilt zu werden.

Einführung: Clair Lüdenbach und Bernd Leukert
Eintritt frei!


>> Einladung (PDF)
>> Buch Download "Liguster blueht kopfbetaeubend" (PDF)




"Stilblüten" Mode- und Designmesse




Samstag 18. und Sonntag 19. Mai 2019
Samstag 10-22 Uhr, Sonntag 10- 17 Uhr

>> Stilblüten Flyer (PDF)





Rolf Kissel


Der Raum ist der Ort der Zeit
Retrospektive zum 90. Geburtstag

Eröffnung am Sonntag, dem 14. April 2019 um 12 Uhr.

Es sprechen
Susanne Kujer, Fachbereichsleiterin Bildende Kunst, Kulturamt Frankfurt am Main
Sybille Linke, Leiterin Kulturamt Frankfurt am Main
Dr. Isa Bickmann, Kuratorin der Ausstellung

Die Eröffnung wird musikalisch begleitet von: Zu Zweit. Frank Selten (Saxofone) + Roman Klöcker (Banjo)
Musiker der Barrelhouse Jazzband

Die Ausstellung wird gezeigt vom 14. April bis 12. Mai 2019.

>> Einladung (PDF)
>> Leporello (PDF)

Öffnungszeiten:
Mittwochs und Donnerstags von 18:00 bis 20:00 Uhr
Freitags, Samstags und Sonntags von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr






Kunst und Kultur in Frankfurt ab 1955

Samstag, 4. Mai 2019, 16 Uhr

Eva Claudia Scholtz M.A.
Jochen Nix: Lesung Gedichte aus der Zeit
Jo Flinner Klavier







Eröffnung am Donnerstag, den 14. März 2019 um 19 Uhr

Es sprechen
Susanne Kujer, Leiterin des Fachbereiches Bildende Kunst, Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main
Ulrike Kuschel, Kunsthistorikerin

Ausstellungsdauer: 15. März bis 7. April 2019

Öffnungszeiten:
Mittwochs und Donnerstags von 18:00 bis 20:00 Uhr
Freitags, Samstags und Sonntags von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Corinna Mayer – Stipendiatin des Arbeitsstipendium Bildende Kunst 2017/18 der Stadt Frankfurt am Main
Das Arbeitsstipendium richtet sich an professionelle Künstlerinnen und Künstler mit akademischem Studienabschluss, die ihren Lebens- und Arbeitsmittelpunkt in Frankfurt haben und die mit ihr er Kunst eine wichtige aktuelle Position beziehen sowie das Profil der Frankfurter Kunstlandschaft schärfen.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. »Corinna Mayer – Inside of You«,
ISBN 978-3-943619-71-3, Frankfurt/Main 2019, KANN Verlag, www.kann-verlag.de




Frankfurter Premieren

Dienstag, 2. April 2019, 19:30 Uhr
Monika Rinck „Champagner für die Pferde“
Moderation: Moritz Baßler

Monika Rinck ist Lyrikerin, Schriftstellerin und Vizepräsidentin der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Für ihre literarischen Arbeiten wurde sie vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Ernst-Jandl-Preis 2017. 2018 war sie Stipendiatin der Villa Aurora in Los Angeles. Moritz Baßler ist seit 2005 Professor für Neuere deutsche Literatur an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Er veröffentlicht u.a. zur Literatur der Klassischen Moderne, zur Literaturtheorie und zur Gegenwartsliteratur.

Donnerstag, 28. März 2019, 19: 30 Uhr
Demian Lienhard „Ich bin die, vor der mich meine Mutter gewarnt hat“
Moderation: Christoph Schröder

Demian Lienhard hat in Klassischer Archäologie promoviert und arbeitete danach als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Er war Finalist beim 24. und 26. »open mike« in Berlin und gewann den 2. Preis beim »Literaturwettbewerb Prenzlauer Berg« 2018. »Ich bin die, vor der mich meine Mutter gewarnt hat« ist sein Romandebu¨t. Christoph Schröder lebt als freier Literaturkritiker und Autor in Frankfurt am Main. Er schreibt unter anderem für Die Zeit, die Süddeutsche Zeitung und die taz.

Mittwoch, 6. März 2019, 19:30 Uhr
Carolin Callies „schatullen & bredouillen“
Moderation: Michael Braun

Ihr Debütband „fünf sinne & nur ein besteckkasten“ ist sofort eingeschlagen und wurde mit dem Thaddäus-Troll-Preis und dem Jahresstipendium für Literatur des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet. Mit „schatullen & bredouillen“ beweist die Lyrikerin Carolin Callies nun erneut ihre Sprachfertigkeit und ihr poetisches Gespür für die scheinbar unscheinbaren Phänomene des Alltags – für kleine Örtlichkeiten, die sie in ihren Gedichten durchwandert, vermisst und bewohnt.

Carolin Callies ist Autorin, Übersetzerin und Literaturvermittlerin. Sie lebt in Ladenburg, wo sie auch die jährlichen Ladenburger Literaturtage veranstaltet. Der Literaturkritiker Michael Braun veröffentlichte zahlreiche Aufsätze und Essays zur Gegenwartspoesie und ist unter anderem Herausgeber der Anthologie „Aus Mangel an Beweisen. Deutschsprachige Lyrik des 21. Jahrhunderts“ sowie des „Lyrik-Taschenkalenders“.

Mittwoch, 20. Februar 2019, 19:30 Uhr
Lennardt Loß „Und andere Formen menschlichen Versagens“
Moderation: Insa Wilke








>> PDF mit weiteren Arbeiten von Martin Holzschuh

Martin Holzschuh: „Sein und Nichtsein“ in der Sachsenhäuser AusstellungsHalle
Artikel von Erhard Metz im Feuilleton Frankfurt




Die Ausstellung wird bis Sonntag, 25. November verlängert!

Öffnungszeiten:
Mi und Do, 18 -20 Uhr,
Fr 14 -18 Uhr
Sa 14 -22 Uhr: Late Night Shopping im Brückenviertel
So 14 -18 Uhr




Den Impuls für die Ausstellung PAARE gab eine Skulptur von Jojo Eckhardt, bei der er zwei unterschiedlich große Zangen auf einen Sockel stellte und aus den Zangen wurden Mann und Frau. Angeregt von der Skulptur, beschließen Jojo, Ljuba und Rolf in einer Ausstellung ihre Positionen zum Thema Paare zu zeigen.

Jojo Eckhardt arbeitet mit Holz und Metall. Die Paare seiner Skulpturen sind „ready mades“ aus dem Fundus seiner Werkstatt – jedes hat Patina und eine Geschichte. Diese stellt er auf einen aus ausgewählten Hölzern skulptural gearbeiteten Sockel.
Ljuba Stille schnitzt ihre Skulpturen aus einem quadratischen Holzblock. Sie arbeitet ausschließlich mit Schnitzmessern. Dabei findet sie in diesem Prozess mit menschenkenntlicher Spürnase ihre Typenpaare. Den Sockel bildet der untere Teil des Holzblocks.
Rolf Kuhlmann zeigt eine Skulptur mit zwei Figuren aus Gips und einem Spiegel, in dem sich die Figuren und auch die Betrachter spiegeln. Durch Perspektivwechsel kann der Betrachter die anderen Skulpturen der Ausstellung betrachten. Hier findet sich die rätselhafte Bildsprache wieder, die charakteristisch für Rolfs Malerei ist.

Betrachtet man die einzelnen Paare der Künstler der Ausstellung so ergeben sich interessante Beziehungen zu anderen Paaren, da wird ein Scherenpaar zu Brillen eines Männerpaares, zwei Paare scheinen sich zu winken und in einer Skulptur spiegelt sich die ganze Ausstellung. Die Kunsthistorikerin Helena Kuhlmann bezeichnet diesen Raum zwischen den Skulpturen und die Interaktionen, die sich daraus ergeben, das Besondere dieser Präsentation. So wird die Ausstellung PAARE zur Entdeckungsreise.









>> Einladung und Informationen zu RPR ART Lab als PDF






Georgia Made by Characters - Guest of Honour FRANKFURTER BUCHMESSE 2018

GURAM TIKANADZE - THE OTHER SOVIET MAN.
Fotografien 1950 - 1960


Georgian alpinist and photographer Guram Tikanadze was born on September 12, 1932. Guram Tikanadze greatly contributed to the development of Georgian photography by creating a certain cultural and genetic tradition. While regularly being published in various Georgian and international publications, Guram participated in all republic, all-Soviet Union as well as international exhibitions (Italy, Japan, USA, Belgium, Hong Kong, etc.) and received numerous awards and prizes. The silver medal Guram Tikanadze received at the 1959 Youth and Students’ International Festival in Vienna became the rst international award in history of Georgian photography. On August 27, 1963, while descending from one of the peaks of the Caucasus – Shkhara – he tragically died. In honor of Guram Tikanadze, one of the peaks in the mountainous region of Eastern Georgia was named after him. In 2004, he was awarded the Alexander Roinashvili honorary prize for the outstanding merits in the development of Georgian photography by Kolga Tbilisi Photo.


Eröffnung: Donnerstag, 11.10.18 19 Uhr


Ausstellungsdauer: 11. Oktober bis 04. November 2018



Öffnungszeiten:
Mittwoch und Donnerstag von 18 bis 20 Uhr und
Freitag, Samstag und Sonntag von 14 bis 18 Uhr.


>> Einladung als PDF





Fotos: © Guram Tikanadze





Dialog

Anvar Nazyrov und Dschamilia Hergenreder



Eröffnung: Donnerstag, 6.9. 2018, 18 Uhr


Ausstellungsdauer: 7. - 30.9. 2018


Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag von 14 bis 18 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung


Die Ausstellung zeigt ausgewählte Arbeiten zweier Künstler: Anvar Nazyrov (1918–1990) und seiner Tochter Dschamilia Hergenreder (*1958). Es ist nicht nur ein Dialog zwischen Vater und Tochter, sondern auch zwischen Generationen, Geschlechtern und Kulturen. Beide Künstler verbindet nicht nur die technisch anspruchsvolle Qualität ihrer Arbeiten, sondern vor allem eine intensive Auseinandersetzung mit ihrer Umwelt. Beide verarbeiten dies in ihren Werken. Eine tiefe Einfühlung in die neue Kultur, ein Durchdringen der Traditionen und der Geschichte der neuen Heimat zeichnen diese Künstler aus. So dominieren in Nazyrovs Lebenswerk usbekische Landschaften, die traditionelle mittelasiatische Architektur, die Folklore und natürlich auch die Menschen in Usbekistan. Parallel dazu bleibt stets die tatarische Herkunft des Künstlers ein Thema seines Schaffens. Bei Dschamilia Hergenreder findet die Beschäftigung mit der neuen Heimat Deutschland und durch das Festhalten der „typisch deutschen“ Motive ihren Inhalt. Ein Beispiel davon sind die Höchster Architekturlandschaften. Doch stets erkennt man die Hand der Künstlerin im Licht und in der Farbgebung, die sie aus ihrer Geburtsstadt Taschkent gewissermaßen importiert hat. Auch sie bleibt ihren Wurzeln treu, und so tauchen neben Erfurter und Weimarer Brücken nicht selten mittelasiatische und tatarische Motive auf. Zusammen mit Menschen erfahren so nicht nur die Motive und Sujets, sondern auch die Maltechniken eine Migration. Die einzigartige Situation des 100jährigen Geburtstags Nazyrovs und dadurch, dass sich viele seiner Arbeiten im Besitz seiner Tochter in Frankfurt befinden, bietet das Jahr 2018 eine einmalige Gelegenheit, den Künstler zu ehren und gleichzeitig durch die Ausstellung der Werke von Dschamilia Hergenreder die Brücke nach Frankfurt zu schlagen.

Die Vernissage findet in Anwesenheit der Kulturdezernentin der Stadt Frankfurt am Main, Dr. Ina Hartwig, des Generalkonsuls der Republik Usbekistan Erkin Khamraev und der Künstlerin Dschamilia Hergenreder statt. Neben der offiziellen Eröffnung wird es eine Führung durch die Ausstellung mit Dschamilia Hergenreder, die Katalogvorstellung, Getränke und Snacks und natürlich ein unvergessliches Kunsterlebnis geben.

Begrüßung: Dr. Robert Bock, Koordination AusstellungsHalle

Es sprechen:
Dr. Ina Hartwig, Kulturdezernentin der Stadt Frankfurt am Main
Erkin Khamraev,Generalkonsul der Usbekischen Republik in Frankfurt am Main
Elena Melnikow-Schneidmiller, Kuratorin der Ausstellung, Dezernat Kultur und Wissenschaft





>> Infos zu Ausstellung und Rahmenprogramm als PDF


Rahmenprogramm

Samstag, 08.09.18 um 17 Uhr (Eintritt frei)
Sozialistischer Realismus im Buchformat

Der Maler und Bühnenbildner Anvar Nazyrov hinterließ ein umfangreiches Konvolut an Buchillustrationen. In Tusche, Pastellkreide und Aquarell angefertigte Entwürfe wurden tausendfach gedruckt und breit rezipiert. Als eine Einstimmung auf die kommende Buchmesse nimmt die Kunsthistorikerin Dr. Viola Hildebrand- Schat Sie mit in die Welt der Buchgraphik.

Samstag, 15.09.18 ab 16 Uhr (Eintritt frei)
Ein Programm mit tatarischer Musik, Lyrik und Kleinkunst

Organisiert vom internationalen Verein „Hanim“, der sich der Pflege der tatarischen Kultur in Europa verschrieben hat, verspricht der Abend nicht nur Unterhaltung, sondern auch neue Erkenntnisse und spannende Einblicke in eine hierzulande wenig bekannte jahrhundertealte Kultur.

Samstag, 22.09.18 um 15 Uhr (Eintritt frei)
Literarischer Dialog zwischen Viktor Hergenreder und Prof. Dr. Rainer Hirt


Die Werke seines Schwiegervaters Anvar Nazyrov und seiner Frau Dschamilia inspirieren den Lyriker, Songwriter und Komponisten Viktor Hergenreder immer wieder auf's Neue. Der enge Freund der Familie Hergenreder, Prof. Dr. Rainer Hirt, übersetzt die Gedichte ins Deutsche. Sie erwartet ein lebhafter Dialog, in dem Bilder sprechen lernen und die Sprache Bilder erschafft.




Sigi am Thor

Transition 456h - Farbe, Zeit & Raum



Eröffnung: Mittwoch, 15. August 19 Uhr

Begrüßung: Dr. Robert Bock
Einführung: Dr. Anett Göthe, Kunsthistorikerin

Finissage und Katalogpräsentation: So. 2.9. 2018 ab 16 Uhr


Geöffnet bis 2.9.2018:
Mi+Do 18-20 Uhr
Fr, Sa und So 14-18 Uhr




Betty Stürmer Buchvorstellung / AutorenLesung "Szenegirl"

Donnerstag, 16. August 19.30 Uhr

Einführung: Julia Mantel

Szenegirl
250 Auflage, sw, 54 Seiten Text, 9 Seiten Graphik/Siebdrucke handgedruckt von eigenen Zeichnungen, 17x24 cm



Die KünstlerIn Betty Stürmer stellt Ihr im April 2018 erschienenes, autobio-grahpisches Buch "Szenegirl" vor. 54 Seiten Text, den sie bereits 2014 verfasst hat und 9 Seiten Zeichnungen, die sie als Siebdruck umgesetzt hat. Zu hören sind Texte aus ihrer Sturm- und Drang Zeit im Berlin der 80'iger und 90'iger Jahre, wo sie als Szenegirl durch die Kneipen zog, in Kreuzberg im besetzen Haus wohnte und sich als KünstlerIn fand, um dann im Fischbüro als FischAgentin zu landen, Paris und Lima unsicher zu machen und schließlich als ClubartkünstlerIn reussiert. Bei Stürmer ist es nicht nur Westberlin das sie beschreibt, sondern sie hat auch in ihren Texten Ostberlin, Paris, Lima, Barcelona, Frankfurt a. Main und Nürnberg der 80'iger und 90'iger ein Denkmal gesetzt. Orte von wo aus u.a. Gedanken zum Verhältnis von Kunst und Demokratie, Klassenzugehörigkeit und der Bezug zur Clubkultur verhandelt werden.

The artist and DJ Betty Stürmer aka Betty Party presents her just released autobio-graphic book "Szenegirl". 54 pages, written 2014 and 9 pages drawings, realized as silkcreens. She will read textes about her "storm and urge time" in the 80'ies and 90'ies of Berlin, where she moved around in bars, living in a squad in Berlin-Kreuzberg, finding herself as an artist, landing for an activ fishagent time at Fischbüro, having stays abroad in Lima and Paris and finally strongly mixing in the Clubartmovement in the years of Berlin 90'ies after the wall came down. Stürmer is not only writing about Westberlin, in her autobiographic novels, she sets also monuments to Eastberlin, Paris, Lima, Barecelona, Frankfurt a. Main and Nürnberg, locations from where she developes arguments over art and democracy, class affiliation and its relation to clubart.







Geöffnet: Fr, Sa und So 14 -18 Uhr
Eröffnungen jeweils Donnerstag um 19 Uhr


>> Einladungskarte


VIII 09.08.2018 – 12.08.2018
Andreas Gundermann
Bilder und Skulpturen
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VII 02.08.2018 – 05.08.2018
Götz Diergarten
METROpolis et al. - Fotobilder


Götz Diergarten: o.T.(Stockholm-Akalla 2010)
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VI 26.07.2018 – 29.07.2018
Galerie Gallus Zentrum
Katalogpräsentation und Ausstellung N.N.
2011-2015
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V 19.07.2018 – 22.07.2018
Costa Bernstein
Malerei und Objekte


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IV 12.07.2018 – 15.07.2018
Kerstin Lichtblau
Augenmädchen - Malerei und Siebdruck

    
Paris ist eine Frau, 70x50cm, Öl und Siebdruck auf Leinwand, 2017                     Redhorse - with no name, 140x120cm, Öl und Siebdruck auf Leinwand, 2017
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III 05.07.2018 – 08.07.2018
Petra Buschkämper
Pulse Pause Repeat - Zeichnungen

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II 28.06.2018 – 01.07.2018
Frank Lepold, Pei Li, Leonore Poth
Objekte, Malerei, Trickfilmzeichnung

Samstag 30. Juni 2018, 19:30:
KONZERT und CD -PRÄSENTATION
Fin de Siglo des Frankfurter Komponisten Rainer Michel
es spielt das Korridor Ensemble



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I 21.06.2018 – 24.06.2018
COLLAGE & Co

Andreas Exner, Urs Breitenstein, Cristiana Protto, Hanna Rut Neidhardt, Uwe Grodd
Manfred Peckl, Thomas Draschan, Annegret Soltau, Jens Lehmann, Max Franz
Heide Weidele, Joachim Raab, Hans Petri, Caroline Krause, Natalie Goller, Thomas Buck
Martina Kügler, Oliver Tüchsen, Hadayatullah Hübsch, Herbert Warmuth, Jörg Simon
Günther Zehetner, Monika Romstein, Annette Gloser, Detlev Russ, Vollrad Kutscher








Fotos Michael Pasternack




WOLFRAM SACHS

Malerei




Eröffnung am Mittwoch, 30. Mai 2018 um 19 Uhr

geöffnet bis 17. Juni 2018:
Mi und Do 18 - 20 Uhr
Fr, Sa und So 14 - 18 Uhr

Kleine "Nachtsplitter" Lese-Reihe:

Freitag, 8. Juni 2018, 21.30 Uhr: Marcus Roloff (Lyrik) und Martin Bullinger (Prosa)
Samstag, 9. Juni 2018, 21.30 Uhr: Olaf Velte (Lyrik) und Martin Bullinger (Prosa)




Autorengespräch mit Julia Mantel

Donnerstag, 14. Juni 19.30 - 22.00 Uhr

"Der Bäcker gibt mir das Brot auch so“, der dritte Lyrikband der 1974 geborenen Autorin Julia Mantel, ist in der Edition Faust erschienen.
Rund sechzig Gedichte fanden Eingang in das mit einem Nachwort von Martin Wimmer ausgestattete Buch.

Alexandru Bulucz wird die Lesung moderieren und mit Julia Mantel sprechen.

Weitere Informationen zum Buch: editionfaust.de

>> Einladungskarte




Stilblüten x Brückenviertel Pop-up No. 2

Stilblüten Pop-up Ausstellung // DJs // Streetfood

Samstag, 26. Mai 10:00 – 22:00 Uhr
Sonntag, 27. Mai 10:00 – 18:00 Uhr

stilblueten-frankfurt.com




Zwischen Alltag und Inszenierung

Schulkünstlerprojekt der Helmholtzschule
Fotoausstellung



Eröffnung am Dienstag 22. Mai 2018 um 19:00 Uhr

Geöffnet: Mittwoch und Donnerstag von 14 - 18 Uhr

Gemeinsam mit Laura J. Padgett, die das fünfte Schulkünstlerprojekt leitete, setzt sich der Kunst-Leistungskurs Q2 fotografisch mit Fragen nach Alltag und Inszenierung auseinander. Wo finden im Alltag Inszenierungen statt? Wie neutral sind dokumentarische Herangehensweisen und welcher Eingriff beginnt einen Moment zu verändern ...
Weitere Infos über www.helmholtzschule-frankfurt.de




Helga Franke

BILDER UND PAROLEN
Werkschau und Buchpräsentation



Eröffnung: Freitag, 4. Mai 2018, 19 Uhr

Ausstellungsdauer: 05. bis 20. Mai 2018

Anlässlich des Erscheinens des WERKBUCHS, Künstlermonografie mit Werkverzeichnis der Frankfurter Künstlerin, Kunstvermittlerin und Aktivistin Helga Franke im KANN-Verlag Frankfurt, eröffnet die AusstellungsHalle Frankfurt am 4. Mai 2018 um 19:00 Uhr die Werkschau HELGA FRANKE – BILDER UND PAROLEN.

Gezeigt werden Arbeiten, die Machtstrukturen, Fremdsein und Grenzen thematisieren und Fragen nach gesellschaftlicher Identität und individueller Freiheit stellen ... zum Weiterlesen bitte die Pressemitteilung öffnen.



>> Einladungskarte mit Programm


Öffnungszeiten:
Mi und Do 18 – 20 Uhr
Fr, Sa und So 14 - 18 Uhr





Donnerstag, 26. April 2018, 19 Uhr

Andreas Honneth

Lesung "From Z to B and back again"

Philosophie als Deutung von Kunst in Form von Literatur durch den Vergleich zweier Texte des 19. Jahrhunderts.




Ingrid Honneth

Tranzparenz der Dinge


Objektinstallation


In Zusammenarbeit mit der Galerie Barbara von Stechow, Frankfurt/Main



Eröffnung: Donnerstag, 12. April 2018, 19 Uhr

Die Ausstellung ist geöffnet bis 29. April 2018
Mi und Do 18 – 20 Uhr,
Fr, Sa und So 14 - 18 Uhr




In memoriam Martina Kügler (1945-2017)

Bildergespräch mit Prof. Dr. Georg Bussmann


Samstag, 7. April 2018, 15 Uhr

„Kunst, das wußte diese Frankfurter Künstlerin besser als viele andere, hat immer auch mit Entäußerung zu tun, mit Entblößung und mit Dringlichkeit. Mit Traum und Albtraum, Angst und Verzagen. Von alldem wissen Küglers wundersame Blätter...“ (FAZ., 21. Dezember 2017)

Veranstalter: KunstGesellschaft e.V.






Biennale für Lichtkunst und Stadtgestaltung
18.–23. März 2018
Frankfurt und Offenbach


Die AusstellungsHalle Schulstraße 1A zeigt

Orbis Lumen
Das Licht der Welt

von Michael Saup


Mit Orbis Lumen zeigt Michael Saup eine aus Zuckerwürfeln gebaute dreidimensionale Dymaxion-Weltkarte. Die Karte befindet sich auf einer transparenten Plattform. Animierte Lichtmuster beleuchten die Zuckerwürfel von unten. Von oben werden animierte Weltmodelle auf die weiße Zuckerlandschaft projiziert. Orbis Lumen ist ein Symbol der Erde, das komplexe planetarische Zusammenhänge thematisiert und deren Verständnis fördert.

Öffnungszeiten: 18.–23. März 2018 von 19 bis 23 Uhr.

>> Web Dokumentation orbis-lumen-at-luminale




Gerhard Schneider

FACETTEN

Collagen und Lochkamera-Bilder

Eröffnung am Donnerstag, 1. März 2018 um 18 Uhr


Gerhard Schneider: Holzschale, Stillleben mit Flasche und Kürbis, Theatro Olimpico in Vicenzav








Geöffnet bis 11. März 2018

Mi und Do 18 – 20 Uhr,
Fr, Sa und So 14 - 18 Uhr

>> Einladungskarte mit Text und Kurzvita des Künstlers







>> Einladungskarte




Irgendwas mit Schreiben
Lesung und Gespräch mit Martina Hefter, Stefan Mesch und Kerstin Preiwuß

Freitag, 2. Februar, 20:00 Uhr
Eine Veranstaltung der Schreibszene Frankfurt
Moderation: Jan Fischer

Eintritt: 5,-/3,- Euro


Wie lang ist der Weg von der losen Idee eines Schriftstellerinnenlebens zum ersten realen Erfolg? Wie viele Träume muss man neu ausrichten, wie viele poetische und lebensweltliche Rückschläge in Kauf nehmen, und wie viele Enttäuschen verarbeiten, bis das Wort "Jungautorin" selbstverständlich über die Lippen kommt? Und welche Rolle spielen Schreibschulen in dieser komplizierten Balance von äußerer und innerer Festigung im Berufsbild "Autor"?
Anlässlich der Tagung "Institutsprosa" lädt die Schreibszene Frankfurt drei Schreibschul-Alumni ein, ihre Annäherungen an diese Fragen auf die Bühne zu bringen. Auf Basis ihrer Reflexionen, die in der Anthologie "Irgendwas mit Schreiben" bei mikrotext erschienen sind, zeichnen Martina Hefter, Stefan Mesch und Kerstin Preiwuß ein multiperspektivisches, persönliches und professionelles Bild ihrer Karrieren als Schreibende. Der Autor und Mitherausgeber der Anthologie Jan Fischer führt durch die eigens für den Abend entstandene Collage über Schreibschulen und ihre Fußabdrücke in den Karrieren zeitgenössischer Autorinnen und Autoren.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Tagung "Institutsprosa - ästhetische und literatursoziologische Perspektiven auf akademische Schreibschulen im deutschsprachigen Raum" statt und wird gefördert vom Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main.






>> Pressetext






Frankfurter Premiere mit Michael Opitz

19.12.2017, 19:30 Uhr

„Wolfgang Hilbig. Eine Biographie“ (S. Fischer — Hundertvierzehn)
Lesung und Gespräch

Moderation: Jürgen Hosemann

Eintritt: 5 / 3 Euro
Kartenreservierung beim Kulturamt Frankfurt (069 212 38818), Restkarten an der Abendkasse
Eine Veranstaltung des Kulturamts Frankfurt am Main in Kooperation mit der Ausstellungshalle 1a

Zum Buch
Vom Heizer zum Büchner-Preisträger – es war ein schwerer und doch konsequenter Weg, der sich tief in das Werk Wolfgang Hilbigs eingeschrieben hat. Doch so autobiographisch seine Prosa und Lyrik auch grundiert sein mögen; seine Biographie hat nun – zehn Jahre nach Hilbigs Tod – ein anderer geschrieben. Es ist dem Literaturwissenschaftler Michael Opitz zu verdanken, dass in der Dunkelheit und Tiefe dieses sprachmächtigen Werkes die persönlichen Spuren präzise und mit neuem Material markiert werden.

Zu den Beteiligten
Michael Opitz ist 1953 in Berlin geboren. Er ist Literaturwissenschaftler und Publizist, Mitautor der »Deutschen Literaturgeschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart« und Mitherausgeber des Metzler Lexikons »DDR-Literatur«(2009). Jürgen Hosemann ist Lektor beim S. Fischer Verlag in Frankfurt am Main.




Janos Schaab

WEGLASSEN IST SCHWIERIGER ALS HINZUFÜGEN

IT'S MORE DIFFICULT TO LEAVE OUT THAN TO ADD



Eröffnung am Donnestag 23. November 2017 um 19 Uhr
Begrüssung: Dr. Robert Bock

Geöffnet bis 10. Dezember 2017: Mi und Do 18 – 20 Uhr, Fr, Sa und So 14 - 18 Uhr
Latenightshopping im Brückenviertel am 25. November bis 0 Uhr!
>> Einladungskarte






„Spuren des Performativen“ von Thomas Claus

Filmabend am 7. Dezember 2017 um 20 Uhr



Der Dokumentarfilm befasst sich mit dem legendären Kunstfestival „Intermedia I – Klangbild/Farbraum“, das am 1. und 2. Juni 1985 in Coswig bei Dresden stattfand und zu den folgenreichsten Kunstereignissen der späten DDR gezählt werden kann.

Die als „Intermedia I – Farbraum/Klangbild“ betitelte Veranstaltung war die erste und (allerdings auch) letzte Leistungsschau der Subkultur in Ostdeutschland, an der über 40 bildende Künstler und noch einmal so viele Musiker, Performer und Super-8-Filmer teilnahmen. Etwa 1.200 Besucher waren aus allen Bezirken der DDR angereist und verfolgten ein jeweils sechsstündiges Programm.

Wie viele IM’s der Staatssicherheit unter ihnen waren, ist bis heute nicht ganz geklärt.

Der 45 Minuten lange Film entstand im Auftrag der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden für die Ausstellung „Geniale Dilletanten – Subkultur der 1980iger Jahre in West- und Ost-deutschland“, die bis zum 19. November im Albertinum zu sehen ist.

Einlass ab 19.30 Uhr

Der Regisseur ist anwesend und führt ein.

Um Rückmeldung wird gebeten!


 




Mengzhi Zheng

DES IMAGES ET DES MAQUETTES ABANDONNÉES

Bilder und verlassene Modelle



Eröffnung am Mittwoch 4. Oktober 2017 um 19 Uhr

Begrüssung: Dr. Robert Bock
Es sprechen: Dr. Ina Hartwig (Dezernentin für Kultur und Wissenschaft) und Dr. Anna Meseure (Kuratorin)

Geöffnet bis 5. November 2017: Mi und Do 18 – 20 Uhr, Fr, Sa und So 14 - 18 Uhr

Öffnungszeiten während der Buchmesse: 11. - 15. Oktober 2017 täglich 14 - 20 Uhr

>> Einladungskarte






ZEICHNUNGEN

Martina Kügler, Corinna Mayer, Paul Zita, Michael Kolod, Jürgen Krause, Geske Slater Johansen, Pia Linz, Margit Seiler, Thomas Erdelmeier, Petra Trenkel, Vroni Schwegler, Hans Jürgen Diez, Astrid Stricker, Andreas Exner, Hermelinde Hergenhahn, Michael Kalmbach, Ralf Kirchner, Jürgen Kisch, Michaela Krobs, Eike Laeuen, Bertram Schüler, Uwe Sennert, Jost Stenger, Nicole van den Plas, Lucie Beppler, Nino Pezzella, Oliver Tüchsen, Kai Teichert, Hanna Rut Neidhardt, Hans Petri, Wanda Pratschke, Herbert Warmuth, Zero Reiko Ishihara, Susana Ortiz

Eröffnung am Donnerstag 24. August 2017, um 19 Uhr
Geöffnet bis 24. September 2017: Mi und Do 14 – 18 Uhr, Fr, Sa und So von 14-18 Uhr
Finissage: Sonntag, 24. September ab 16 Uhr




Frankfurter Premiere

Frank Witzel „Direkt danach und kurz davor“
Moderation: Alf Mentzer

Mitttwoch, 20. September 2017, 19.30 Uhr
Eintritt: 7 / 5 / 3 Euro

ZUM BUCH
Anders als die späten 60er Jahre, die Frank Witzel in seinem buchpreisgekrönten Roman – kurz "Die Erfindung" – ausleuchtet, sind die unmittelbaren Nachkriegsjahre eine Zeit verdrängter Schuld. In seinem neuen Roman "Direkt danach und kurz davor" demontiert Frank Witzel das optimistische Narrativ der Demokratisierung und des Wirtschaftswunders am Beispiel deutscher Ärzte. "Durch Witzels Prisma wird die heimelige alte BRD zur apokalyptischen Gemeinschaft, der die nächste Katastrophe schon bevorsteht", so die Spex.

ZU DEN BETEILIGTEN
Der Schriftsteller und Musiker Frank Witzel lebt in Offenbach am Main. 2016 veröffentlichte er gemeinsam mit Philipp Felsch "BRD Noir". "Direkt danach und kurz davor" ist nominiert für den Wilhelm Raabe-Literaturpreis 2017. Alf Mentzer ist leitender Literaturredakteur bei hr2-kultur.

Kartenreservierung unter (069) 212 38818 (Kulturamt), Restkarten an der Abendkasse








>> Sommergäste Flyer 2017



VIII Hanna Rut Neidhardt
Installation/Objekte

Eröffnung am Donnerstag 17. August 2017, um 19 Uhr
Bis Sonntag 20. August 2017 täglich 14 - 18 Uhr








VII Uschi Lüdemann und Dietz Eilbacher
Malerei, Bildhauerei

Eröffnung am Donnerstag 10. August 2017, um 19 Uhr
Bis Sonntag 13. August 2017 täglich 14 - 18 Uhr

>> Einladungskarte als PDF












VI Michael Delto und Stephan Grunenberg
Mixed Media, Malerei

Eröffnung am Donnerstag 03. August 2017, um 19 Uhr
Bis Sonntag 06. August 2017 täglich 14 - 18 Uhr






V Doris Conrads und Georg Hüter
Malerei, Bildhauerei

Eröffnung am Donnerstag 27. Juli 2017, um 19 Uhr
Bis Sonntag 30. Juli 2017 täglich 14 - 18 Uhr


Ausstellungsansicht Georg Hüter und Doris Conrads (Malerei)


Doris Conrads

   
Georg Hüter und Doris Conrads




IV Sabine Funke, Gerdi Sternberg und Heide Weidele
Malerei, Objekte, Installation

Eröffnung am Donnerstag 20. Juli 2017, um 19 Uhr
Bis Sonntag 23. Juli 2017 täglich 14 - 18 Uhr


Heide Weidele
www.heideweidele.de
Gerdi Sternberg Sabine Funke





III Barbara Feuerbach und Klaus Böhmer
Malerei, Objekte, Zeichnung

Eröffnung am Donnerstag 13. Juli 2017, um 19 Uhr
Bis Sonntag 16. Juli 2017 täglich 14 - 18 Uhr







II Joachim Raab und Uwe Grodd
Malerei, Skulptur

Eröffnung am Donnerstag 06. Juli 2017, um 19 Uhr
Bis Sonntag 09. Juli 2017 täglich 14 - 18 Uhr


Ausstellungsansicht Joachim Raab






I Masanori Toyoda und Bernd Vossmerbäumer
Arbeiten auf Papier, Malerei

Eröffnung am Donnerstag 29. Juni 2017, um 19 Uhr
Bis Sonntag 02. Juli 2017 täglich 14 - 18 Uhr







Arbeiten auf Papier von Masanori Toyoda (masanori-toyoda.com), Malerei von Bernd Vossmerbäumer









19.7.2017 19.30 Uhr: Frankfurter Premieren

Mittwoch, 19. Juli, 19.30 Uhr
Frankfurter Premieren
Simon Strauß liest aus "Sieben Nächte"

Was hält die Welt für einen jungen Mann heute noch bereit außer der ewigen Wiederkunft des Gleichen? Bieten die sieben biblischen Todsünden einen Ausweg aus dem Hamsterrad von Karriere, Familienplanung und durchdesignter Musterbiografie? Ein kühnes Debüt zwischen Selbstbetrachtung und Kulturkritik, gleichermaßen eine mitreißende Erzählung wie ein Manifest für ein besseres, wilderes Leben.

Simon Strauß, geboren 1988 in Berlin, studierte Altertumswissenschaften und Geschichte und promovierte mit einer Arbeit über "Konzeptionen römischer Gesellschaft bei Theodor Mommsen und Matthias Gelzer". Er ist Redakteur im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Jan Drees ist Schriftsteller, Journalist und Literaturredakteur beim Deutschlandfunk.

Eine Veranstaltung des Kulturamtes Frankfurt am Main in Kooperation mit Ausstellungshalle 1a
Eintritt: 7,- / 5,- / 3,- (Kartenreservierung unter (069) 212 364 39 (Kulturamt), Karten eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse






„Grund unter Grund. Neue Musik/Neue Gedichte“

Uwe Dierksen und Frank Witzel

Mittwoch, 28. Juni, 20 Uhr











„Lyrik im Hier und Jetzt“
Max Czollek, Tristan Marquardt, Daniela Seel

Freitag, 23. Juni, 20 Uhr

Moderation: Beate Tröger












Lesung Sven Amtsberg „Superbuhei“ (Frankfurter Verlagsanstalt)


Mittwoch, 31. Mai 2017, 19:30 Uhr

Sven Amtsbergs Romandebüt handelt von einem, der auszog, Berühmtheit zu erlangen – und in Langenhagen bei Hannover landete. Dort betreibt Jesse eine Kneipe, die direkt an den Supermarkt »Superbuhei« angeschlossen ist. Mehr Tristesse und Langeweile geht kaum und doch gelingt es Amtsberg in lakonischem Tonfall, das Leben seines gescheiterten Helden zwischen Tragikomik und Angstvisionen unheilvoll hin und her wanken zu lassen.

Sven Amtsberg lebt als freier Autor, Verleger und Veranstalter in Hamburg. 2009 gründete er die Autorenschule »Autorendock«, in der er Seminare für angehende Schriftsteller anbietet. Zuletzt erschien von ihm der Erzählband »Paranormale Phänomene. Fast wahre Geschichten« (2014).

Eine Veranstaltung des Kulturamts Frankfurt am Main in Kooperation mit der AusstellungsHalle 1A

Eintritt: 5 Euro, ermäßigt: 3 Euro




Präsentation Handbuch Komik von und mit Uwe Wirth
Lesung komischer Gedichte von und mit Christian Maintz




Uwe Wirth (Hg.)
X, 415 S., 45 Abb., Hardcover
ISBN: 978-3-476-02349-0
Fachgebiet: Literatur

Donnerstag, 1. Juni 2017, 19.30 Uhr


Das Interdisziplinäre Handbuch Komik gibt auf 400 Seiten – mit Autorinnen und Autoren aus 10 verschiedenen Disziplinen – einen Überblick über die vielfältigen Formen und Themen des Komischen, erläutert methodische Zugänge und bietet so eine Bestandsaufnahme der aktuellen Komikforschung. Dabei werden zunächst Grundbegriffe des Komischen dargestellt. Neben der Komikforschung der verschiedenen Disziplinen – von der Anthropologie und Philosophie über die Hirnforschung, die Psychologie, die Sprach- und Literaturwissenschaft bis hin zur Soziologie – werden die historischen Erscheinungsformen des Komischen in Literatur und Theater über Presse, Malerei und Grafik bis zu Film, Fernsehen, Rundfunk und den neuen Medien beleuchtet.

Herausgeber:
Uwe Wirth, Professor für Neuere deutsche Literatur und Kulturwissenschaft am Institut für Germanistik, Justus-Liebig-Universität Gießen.

Nach der Präsentation des Handbuchs durch den Lektor Oliver Schütze (Metzler-Verlag) und den Herausgeber Uwe Wirth (Universität Gießen) liest Christian Maintz (vielgelobter Autor komischer Gedichte und hochgeschätzter Beiträger des Handbuchs) aus seinen Werken.

Im Anschluss lädt der Metzler-Verlag zu einem Umtrunk ein.

>>Einladungskarte
>>Bestellschein




Freitag 19.5.2017 ab 19 Uhr:
Charlotte Eiermann, figurative Malerei

geöffnet Samstag 20.5. und Sonntag 21.5. von 14 - 18 Uhr





Stilblüten
Pop-up Ausstellung // DJs // Streetfood

Triff deinen Designer persönlich vor Ort, entdecke Mode, Taschen, Hüte und Schmuck in Manufakturqualität,
genieße Streetfood und Musik von DJs – sei dabei, wenn wir das Brückenviertel vom 13. - 14. Mai
in einen bunten Strauß Stilblüten verwandeln!

Samstag, 13. Mai 10:00 – 22:00
Sonntag, 14. Mai 10:00 – 18:00

stilblueten-frankfurt.com









geöffnet bis 07.05.2017: Do bis So 14–18 Uhr

Nacht der Museen: Samstag, 6. Mai 2017 bis 22 Uhr geöffnet
Eintritt frei
>>Flyer
>>Text zur Ausstellung





Bilhauerwerkstatt Gallus zu Gast in der AusstellungsHalle Schulstraße 1 A

Eröffnung: Mittwoch, 19. April 2017, 19 Uhr



Die Bilhauerwerkstatt Gallus bietet straffällig gewordenen Jugendlichen die Möglichkeit, im Rahmen ihrer gemeinnützigen Arbeitsstunden künstlerische Objekte aus Metall, Holz und Stein zu gestalten.

>>Flyer

Ausstellungsdauer: 19.04 - 23.04.2017
Öffnungszeiten: Do-So 14-18 Uhr



    Frankfurter Osterspaziergang am 16.4.2017



      >> Download Flyer

      Weitere Informationen zur Veranstaltung und den teilnehmenden Künstlern auf der Website osterspaziergang.info




Wandering in Absolute Freedom
Malerei von Chunqing Huang


Eröffnung: Donnerstag, 16.3.2017, 19 Uhr

Ausstellungsdauer: 16.3.2017 – 2.4.2017
Finissage: So, 2.4.2017, ab 16 Uhr

Verlängert bis 9.4.2017!


Öffnungszeiten: Mi. und Do. 18 - 20 Uhr | Fr. bis So. 14-18 Uhr

>> Vita der Künstlerin
>> Einladungskarte




Frankfurter Premiere

Donnerstag, 30. März 2017, 19.30 Uhr

Clemens Meyer „Die stillen Trabanten“ (S. Fischer Verlag)
Moderation: Michael Hametner

Eintritt: 7 / 5 Euro; Studierende 3 Euro
Kartenreservierung unter (069) 212 38818 (Kulturamt), Restkarten an der Abendkasse

Er folgt seinen Figuren durchs Dunkel der Nacht und ins Dickicht ihrer Ängste, Wünsche und Hoffnungen. Nach seinem vielstimmigen Romanepos „Im Stein“, das auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis 2013 stand, wendet sich Clemens Meyer nun wieder der kürzeren Form zu. „Die stillen Trabanten“ ist ein virtuoser Erzählband, der den Leipziger Schriftsteller auf der Höhe seines Könnens zeigt.

Clemens Meyer veröffentlichte 2006 seinen Debütroman „Als wir träumten“, der 2015 von Andreas Dresen verfilmt wurde. Zuletzt erschienen 2016 die Frankfurter Poetikvorlesungen „Der Untergang der Äkschn GmbH“.
Michael Hametner war Literaturredakteur beim MDR.

Eine Veranstaltung des Kulturamts Frankfurt am Main in Kooperation mit der AusstellungsHalle 1A





>> Einladungskarte







FRANKFURT

Edition Panorama veröffentlicht neuen Fotoband zu Frankfurts Hochhäusern



Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 9. Februar 2017, 19.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 9. - 19. FEBRUAR 2017


"Die Frankfurter Hochhäuser sind millionenfach fotografiert worden. Von Amateuren. Oft genug auch von Profis. Man glaubt, jedes Haus aus jeder Perspektive zu kennen. Bei jedem Wetter. Und dann kommt ein junger Mann daher und zeigt die Türme ganz neu. Sie sind in ein anderes Licht getaucht als sonst, etwas Melancholisches und zugleich Malerisches liegt über ihnen, etwas Vergängliches, das im reizvollen Kontrast steht zur präpotenten Präsenz dieser Symbole wirtschaftlichen Selbstbewusstseins.
Dr. Matthias Alexander

Fotografie, Mateo Hamann
Herausgeber, Oliver Obert
Texte, Matthias Alexander
Edition Panorama Mannheim

www.editionpanorama.com
www.frankfurtbook.com
www.oceans-company.com
www.mateohamann.com

>> Einladungskarte
>> Pressemitteilung







„Mein Leben ohne mich“

Lesung und Gespräch mit Gisela Getty und Nils Bremer am Dienstag, 14.2., 19 Uhr

Die Zwillinge Jutta Winkelmann und Gisela Getty lebten ein wildes, ein spannendes Leben. Sie waren Ikonen der 68er- und der Hippie-Zeit, teilten Männer, Drogen und Freiheitsdrang. Danach schrieben sie, drehten Filme, arbeiteten als Künstlerinnen. Bis Jutta Winkelmann eines Tages an Krebs erkrankte. Und durch alle Höllen gehen musste. Doch sie kämpfte, litt, wehrte sich, unterlag und kämpfte weiter. Jutta Winkelmanns Bericht und ihre Comic-Illustrationen sind: eine Beichte, ein Schrei. „Ein anrührend wildes Buch“ (Matthias Matussek, Focus), „Mal witzig, mal sterbenstraurig. Mein Leben ohne mich ist ein grell-buntes Buch über das Leben und den Tod.“ (Manuela Radvan, Berliner Kurier), „Eine eindrucksvolle Lebensabrechnung, ein eindrückliches Manifest, aufwühlend und schonungslos“ (Dierk Wolters, Frankfurter Neue Presse).

Da Jutta Winkelmann mittlerweile durch ihre Krankheit zu sehr geschwächt ist, wird sie von ihrer Zwillingsschwester vertreten. Gisela Getty liest aus „Mein Leben ohne mich“ und spricht mit Nils Bremer (Chefredakteur Journal Frankfurt).

www.weissbooks.com/b%C3%BCcher/herbst-2016/winkelmann/
www.weissbooks.com/autoren/jutta-winkelmann/
www.weissbooks.com/autoren/gisela-getty/







LYDIA DAHER


Foto: Gerald von Foris

"KLEINE SATELLITEN" (audiovisuelle Lesung) am Samstag, 28.1.2017 um 19 Uhr

Für ihre jüngste Kollaboration hat die Musikerin und Lyrikerin Lydia Daher ihre Verse auf eine abenteuerliche Reise geschickt. Die Originalgedichte flogen, in Begleitung zweier unterschiedlicher englischer Übersetzungen, zum Comiczeichner Warren Craghead III nach Virginia, USA. Dort verwandelte der Zeichner die exklusiv für dieses Projekt komponierten Worte in wunderbar experimentelle Bleistiftzeichnungen mit Textfragmenten. In einem von Offenheit und Mut geprägten Prozess der multiplen Grenzüberschreitung ist ein Band aus dichten Wort-Bild-Kompositionen entstanden, die zu modernen Hieroglyphen verschmelzen. Die Grenze zwischen Text und Bild löst sich auf, Zeichnung wird Poesie und Worte werden zu Bildern. „Kleine Satelliten“ erzählt von Zeichen, Träumen und Menschen und legt dem Betrachter in zarten und zugleich komplexen Strichen und Texten Bilder vor Augen, deren Dechiffrierung großes Vergnügen bereitet.

www.lydiadaher.de, www.craghead.com
Blick ins Buch: http://drawn.maroverlag.de/


„Dahers bilderreiche, teils rätselhafte Poesie evoziert ganz diverse Auslegungen. Diese confusion überführt Craghead in mal gekritzelte, mal streng gezogene Linien, in figürliche Formen und erratische Buchstabenhaufen. Worte formen sich buchstäblich zu Waffen, Fäusten, Fingerzeigen – ohne dass die Zeichnung zum Selbstzweck wird, sondern zum doppelten oder sogar zum dritten Boden des ursprünglichen Gedichts.“ SPEX

„Sehnsüchtig und melancholisch, mal lakonisch und mal patzig hält Lydia Daher Snapshots eines flüchtigen Alltags in der Tradition Rolf Dieter Brinkmanns fest.“ FAZ

„Verdammt gute Texte (…) nicht im Kopf auszuhaltendes lyrisches Talent“ ROLLING STONE

»Lakonisch spürt sie Sehnsüchten nach, formuliert Ängste, findet wunderschöne Bilder.« SÜDDEUTSCHE ZEITUNG