Programmvorschau





«Alle die Bilder bin ich»

Gemälde von Jörg von Kitta-Kittel
*26.8.1940 †16.3.2019

Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 5. Dezember 2019, 19 Uhr

Einführung: Dr. Roland Held, Kunstkritiker

Ausstellungsdauer: 6. Dezember – 22. Dezember 2019

Der 1940 in Berlin geborene Maler Kitta-Kittel war in den Jahren 1958-1965 Meisterschüler des Expressionisten Ludwig Meidner (1884-1966) in Hofheim/Taunus und in Darmstadt. Von 1980 bis zu seinem Tode im Frühjahr 2019 lebte und arbeitete er unermüdlich in Frankfurt am Main. Seit seiner Kindheit hatte er sich mit Haut und Haaren der Malerei verschrieben. Er sagte einmal: „Eines Tages trinke ich noch die Farbe!“ Seine Hingabe an die Malerei war einzigartig, besonderes heute, da viele Künstler sich in Zynismus und Beliebigkeiten verlieren.

>> Leporello zum Download


Zurück zum Portal >>




Frankfurter Premiere des Dokumentarfilms

„Er nannte sich Y – Der unbekannte A.R. Penck“.


Regie Thomas Claus, D 2019, 45 Minuten

Montag, 9. Dezember 2019. Beginn um 20 Uhr, Einlass ab 19 Uhr.

Zwei Jahre nach dem Tod des Künstlers Ralf Winkler alias A.R. Penck nähert sich der Film dem 1939 in Dresden geborenen Maler, Bildhauer, Musiker, Dichter und Filmemacher und offenbart einen sensiblen wie politischen Menschen, der seine Ideen gegen alle Widerstände verwirklichte und auch die Konfrontation mit dem SED-Staat nicht scheute. Im Zentrum stehen seine Dresdner Jahre bis zur erzwungenen Ausreise 1980. Bislang unveröffentlichte Super-8-Filme zeigen Happenings,performative Experimente und Gemeinschaftsarbeiten der Künstlergruppe „Lücke“ bei denen sich Ralf Winkler als echter Avantgardist offenbart.

Zurück zum Portal >>